Praxisblog rund um Bludit

Das ausführliche Handbuch für Bludit, Themes, Plugins und Hooks

Ausführliche Bludit-Tutorials: Installation, Flat-File-Architektur, Gutenberg, Theme- und Plugin-Entwicklung, Uploader, Hooks, API, Sicherheit und Fehlerdiagnose.

Entwicklung & API

Bludit-Plugin oder Theme veröffentlichen: Paketstruktur, Versionierung und Repository

Vom lokalen Projekt zum teilbaren ZIP und öffentlichen Repository.

Wenn ein eigenes Plugin oder Theme nicht nur lokal genutzt werden soll, braucht es nachvollziehbare Metadaten, eine saubere Verzeichnisstruktur, eine Lizenz und idealerweise ein öffentliches Repository. Bludit dokumentiert einen Weg, Erweiterungen in die offiziellen Listen aufnehmen zu lassen.

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Admin & Dashboard

Bludit 3.22.x Dashboard anpassen: Drag & Drop Widgets wie bei WordPress

Warum dashboard() in Bludit 3.22.x nicht mehr reicht und wie ein updatefestes Plugin mit Drag & Drop, Widget-Zonen, CSRF und Flat-File-Layouts entsteht.

Das Dashboard ist ein gutes Beispiel dafür, warum man bei Bludit-Versionen nicht nur auf vorhandene Hook-Namen schauen darf. Ein älteres Plugin kann eine Methode dashboard() besitzen und trotzdem unter Bludit 3.22.x nichts anzeigen. In diesem Tutorial bauen wir deshalb ein vollständiges, WordPress-artiges Dashboard-Plugin mit Drag & Drop, mehreren Widget-Zonen, ein- und ausblendbaren Karten und benutzerspezifischer Flat-File-Speicherung.

Das fertige Beispiel heißt MD Dashboard Layout. Es verändert keine Core-Datei. Der komplette Quellcode liegt im Projekt unter bl-plugins/md-dashboard-layout/ und zusätzlich als installierbares ZIP vor: MD Dashboard Layout 1.0.0 herunterladen.

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Admin & Dashboard

MD Dashboard Layout: Was das Plugin kann und wie seine Widget-API funktioniert

Drag & Drop, Zonen, Benutzerlayouts und die neue Registry für Dashboard-Widgets aus anderen Bludit-Plugins.

Mit MD Dashboard Layout 1.1.1 wird das Bludit-3.22.x-Dashboard nicht nur verschiebbar, sondern zu einer kleinen Widget-Plattform. Das Plugin stellt drei Drag-&-Drop-Zonen bereit, speichert die Anordnung pro Benutzer als JSON und bietet ab Version 1.1.0 eine Registry, über die andere Plugins eigene Dashboard-Karten anmelden können.

Das Ziel ist bewusst ähnlich zu WordPress: Ein zentrales Dashboard kümmert sich um Layout und Bedienung, während Fachplugins nur ihren eigenen Inhalt liefern. Ein Kontaktformular-Plugin könnte so „Neue Nachrichten“ registrieren, ein Backup-Plugin „Letzte Sicherung“ und ein Radio-Plugin „Jetzt läuft“ – ohne dass jedes Plugin das Dashboard-DOM selbst umbauen muss.

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