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Schlagwort: Flat-File

Empfohlen Grundlagen

Warum Bludit anders tickt: Flat-File statt SQL

Bludit speichert Inhalte, Einstellungen und Indizes in Dateien. Das macht Backups leicht – verlangt aber ein anderes Denken als bei klassischen SQL-CMS.

Bei vielen Content-Management-Systemen beginnt die Installation mit einer Datenbank. Bei Bludit nicht: Inhalte und interne Daten liegen im Dateisystem. Genau das ist der Kern des Flat-File-Ansatzes.

Die offizielle Dokumentation beschreibt bl-content als den entscheidenden Ordner: Dort liegen Datenbanken im JSON-Format, Seiteninhalte, Uploads und Plugin-Workspaces.

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Grundlagen

Bludit verstehen: Ordnerstruktur, Flat-File-Daten und Update-Grenzen

Was gehört zum Core, wo liegen Inhalte und wie trennt man eigene Erweiterungen sauber vom System?

Wer Bludit erweitern will, sollte zuerst verstehen, welche Verzeichnisse zum Core gehören und welche den eigenen Zustand tragen. Das verhindert, dass ein Update selbst geschriebene Erweiterungen überschreibt oder ein Backup nur die Hälfte enthält.

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Plugins

Bludit-Plugins mit Einstellungen: dbFields, form(), post() und Flat-File-Speicher

So bekommt ein Plugin konfigurierbare Felder, persistente Werte und einen eigenen Workspace.

Sobald ein Plugin konfigurierbar werden soll, kommt Bludits Plugin-Datenbank ins Spiel. Die Basisklasse legt pro Plugin eine kleine Flat-File-Datenbank unter bl-content/databases/plugins/ an. Dafür definierst du Felder in init(), renderst Einstellungen in form() und speicherst sie in post().

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Admin & Dashboard

MD Dashboard Layout: Was das Plugin kann und wie seine Widget-API funktioniert

Drag & Drop, Zonen, Benutzerlayouts und die neue Registry für Dashboard-Widgets aus anderen Bludit-Plugins.

Mit MD Dashboard Layout 1.1.1 wird das Bludit-3.22.x-Dashboard nicht nur verschiebbar, sondern zu einer kleinen Widget-Plattform. Das Plugin stellt drei Drag-&-Drop-Zonen bereit, speichert die Anordnung pro Benutzer als JSON und bietet ab Version 1.1.0 eine Registry, über die andere Plugins eigene Dashboard-Karten anmelden können.

Das Ziel ist bewusst ähnlich zu WordPress: Ein zentrales Dashboard kümmert sich um Layout und Bedienung, während Fachplugins nur ihren eigenen Inhalt liefern. Ein Kontaktformular-Plugin könnte so „Neue Nachrichten“ registrieren, ein Backup-Plugin „Letzte Sicherung“ und ein Radio-Plugin „Jetzt läuft“ – ohne dass jedes Plugin das Dashboard-DOM selbst umbauen muss.

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